Betaversion 1.0

Herzlich willkommen zur Betaversion des Einstein-Gens

Eine Betaversion? Und das in einem Buch?

Aus der Softwarebranche kennen wir es alle, schließlich ist dies einer der Erfolgsfaktoren, die Firmen wie Apple, Google oder Microsoft so schnell haben wachsen lassen. Der Veränderungsdruck wird auch in vielen anderen Branchen inzwischen immer stärker wahrgenommen. Um diesem zu begegnen, werden immer neue Ansätze entwickelt, vom agilen Programmieren über Design Thinking bis zum Lean Startup.

All diesen Ansätzen ist eines gemeinsam. Sie wollen mit vielen kleinen Entwicklungsschritten schnelle und kurze Feedback-Schleifen mit ihren potentiellen Kunden einbauen.

Und genau diesen Ansatz verfolge ich mit meinem neuen Buch „Das Einstein-Gen“.

Sie halten hier also bewusst eine unfertige Betaversion in den Händen, weil das für Sie unter anderem fünf folgende Vorteile haben wird:

1. Mir ist Ihr Feedback so wichtig, dass ich mich voll aus der Deckung wage und es riskiere, Fehler zu machen, weil wir beide daraus lernen können.

2. Sie werden anhand der Geschichte von Peter Bauer erleben, welchen Problemen selbst gestandenen Unternehmern und Führungskräften begegnen können und wie sie diese mit Hilfe des Einstein-Gens lösen können.

3. Sie können damit nicht nur Leser sein, sondern sich auch als Co-Autor an der weiteren Entwicklung aktiv beteiligen.

4. Und vor allem können Sie damit am eigenen Beispiel lernen und aus eigenem Handeln erfahren, welche Macht das Einstein-Gen entfalten kann.

5. Denn schließlich schlummert dieses Gen in jedem von uns. Wir müssen es nur wieder aus dem Dornröschenschlaf erwecken und dann das Feuer entfachen.

Ihre persönlichen und beruflichen Change-Prozesse werden damit viel erfolgreicher ablaufen werden, dass garantiere ich Ihnen.

Herzlich willkommen auf unserer gemeinsamen Abenteuerreise

Ihr

Jörg Weisner

Die Macht der 101 Fragen

Stelle Dir bitte vor, Du hast gerade die Aufgabe bekommen, 10 gute Ideen aufzuschreiben, wie Du (noch) mehr Freude an der Arbeit bekommen kannst.

Du setzt dich hin, die ersten drei bis fünf Ideen fallen Dir sofort ein, dann dauert es etwas, aber nach gar nicht langer Zeit kommen die restlichen fünf Ideen dazu und Du bist fertig.

Jetzt eine ähnliche Aufgabe, mit einer „etwas“ anderen Anforderung. Du sollst 101 Ideen formulieren.

Zunächst schüttelst Du vehement den Kopf. Viiiiel zu viel. Das schaffe ich nie!

Doch Dein Coach lässt nicht locker, Du setzt dich dran.

Am Anfang läuft es wie oben beschrieben. Die ersten 10 Ideen sind schnell zusammen. Dann wird es zähflüssiger. Dir schießen die einen oder anderen Ideen-Bruchstücke durch den Kopf, aber irgendwie magst Du sie nicht hinschreiben. Als wenn ein „innerer Richter“ Dir zuruft: „Damit machst Du dich doch bloß lächerlich! Das ist doch gar nicht zu realisieren.“

Du quälst Dich voran.

Bei zwanzig Ideen willst Du am liebsten aufgeben. Der Coach besteht darauf, dass Du die Übung zu Ende bringst.

Nach der 27. Idee gibt sich dein innerer Richter geschlagen: „O.K., haue alles raus was Dir einfällt, Hauptsache wir werden mit dieser blöden Aufgabe fertig!“

Und jetzt beginnen die wirklich kreativen Ideen zu fließen. Du schreibst und schreibtst, hältst inne und schreibst weiter.

Irgendwann bist Du fertig.

Und siehe da, es sind schon auf den ersten Blick viele Ideen, die durchaus Potential haben.

Wie gut, dass Du den inneren Richter ausgeschaltet hast!

Fazit:

Diese Übung kann in den unterschiedlichsten Bereichen angewendet werden, ob nun in der Partnerschaft, in der Freizeit oder im Beruf. Teste es aus und zapfe Deine vorhandene Kreativität an. Du wirst überrascht sein.

 

Bildquelle: by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg